Worms-O-Mat
Investitionsmaßnahme 690/18/00003 · Haushaltsplan 2026

Sanierungsmaßnahmen Hauptfriedhof Hochheimer Höhe

Der Teilfinanzplan der Stadt Worms weist für dieses Vorhaben 5.500.000 € Auszahlungen über den gesamten Zeitraum aus. Davon sind 3.300.000 € projektbezogener Zuschuss; die Stadt trägt 2.200.000 € selbst.

5.500.000 €

Auszahlungen über den Gesamtzeitraum · Zuordnung: Zentrales Grundstücks- und Gebäudemanagement · Bereich 8 - Wormser Immobilienmanagement

Was danach jedes Jahr anfällt

PositionRechenwegjährlich
Abschreibung5.500.000 € auf 46,58 Jahre118.076 €
Auflösung des Sonderpostens3.300.000 € auf 46,58 Jahre, gegenläufig− 70.846 €
Zinsen auf den Eigenanteil2.200.000 € zu 3,50 %77.000 €
Dauerlast im Ergebnisplangerechnet, ab Inbetriebnahme124.231 €

Die Nutzungsdauer von 46,58 Jahren ist die durchschnittliche des gesamten Anlagevermögens der Stadt (Jahresabschluss 2024 der Stadt Worms, Rechenschaftsbericht D.3.2), nicht die dieses Vorhabens — eine Sporthalle hält länger als ein Fahrzeug. Der Zinssatz von 3,50 % ist der, mit dem die Stadt selbst bei Neuaufnahmen plant (Haushaltsplan 2026 der Stadt Worms, Vorbericht). Das ist eine Größenordnung, keine Anlagenbuchhaltung.

Die Jahresscheiben

SpalteAuszahlung SaldoZuschuss
bis 2025 bereitgestellt856.367 €856.367 €
Ansatz 2026500.000 €300.000 €200.000 €
Planung 20273.500.000 €2.300.000 €1.200.000 €
Planung 2028800.000 €700.000 €100.000 €
Planung 20290 €400.000 €
weitere Folgejahre0 €0 €
Gesamt5.500.000 €2.200.000 €3.300.000 €

Die Spalte „Gesamt“ ist die Angabe des Plans über den gesamten Zeitraum und nicht die Summe der übrigen Spalten; die Differenz sind in der Regel übertragene Ermächtigungen aus Vorjahren.

Was der Plan über die Jahrgänge ausgewiesen hat

JahrgangGesamtbetrag
Haushaltsplan 20221.685.600 €
Haushaltsplan 20231.841.000 €
Haushaltsplan 20255.500.000 €
Haushaltsplan 20265.500.000 €

Das sind +226,3 % gegenüber dem Plan 2022.

Was der Plan zur Begründung sagt

Das Zentrallager im Hauptfriedhof ist der organisatorische Mittelpunkt für alle im Integrationsbetrieb Friedhof (IBF) anfallenden Arbeiten. Dort befinden sich alle für den Bestattungs- und Pflegebetrieb erforderlichen Betriebsmittel. Von diesem Bereich aus erfolgt die arbeitstägliche Organisation und der Einsatz der Arbeitsgruppen. Das Hauptgebäude von 50x10m beinhaltet den Unterstellbereich für Fahrzeuge und Maschinen, das Magazin, einen offenen Werkstattbereich und eine geschlossene Werkstatt. Das Hauptgebäude wurde in einfachster Bauweise Anfang der 60er Jahre errichtet. Im Dachbereich ist es zu Schimmelbildungen gekommen, die die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigt. In den Wänden sind erhebliche Risse festzustellen. Gemäß vorliegender statischer Beurteilung durch ein Statikbüro ist das vorhandene Gebäude baufällig. Die Maßnahme musste auf Grund von brandschutztechnischen Bestimmungen umgeplant werden. Die Ursprungsplanung wird nur noch in Teilen umgesetzt. Letzte Gutachten bezüglich einzelner Teilbereiche stehen noch aus. Die Sanierung der Trauerkapelle und Verwaltungsgebäude kann nach einem Gutachten in anderer Form durchgeführt werden. Dadurch entstehen der Stadt Worms geringere Kosten, um den Brandschutz sicherzustellen. Es wird von Gesamtkosten in Höhe von 5,5 Mio EUR ausgegangen. Der Neubau sollte eigentlich in 2024 angegangen werden, jedoch ist die Förderung a

Ratsbeschlüsse, deren Titel zu diesem Vorhaben passt

Das Ratsinformationssystem führt keine Kante zwischen einer Investitionsmaßnahme und dem Beschluss, der sie auslöst. Was hier steht, ist ein Titelabgleich: ein Fundhinweis, kein Nachweis.

Fundstelle Haushaltsplan 2026 der Stadt Worms, Teilfinanzplan, Maßnahme 690/18/00003. Quelle: Haushalt der Stadt Worms. Abschreibung, Sonderposten, Zinsen und Dauerlast sind gerechnet, nicht dem Plan entnommen.

Verschieben, verdrängen, vergleichen: Die Station Haushaltswirkung rechnet dasselbe für jede der Wormser Investitionsmaßnahmen durch und zeigt, was im selben Jahr um dieselben Mittel steht.