Worms-O-Mat
Investitionsmaßnahme 424/22/00001 · Haushaltsplan 2025

Umbau und Sanierung des Paternusbades in ein energetisch optimiertes, barrierefreies und

Der Teilfinanzplan der Stadt Worms weist für dieses Vorhaben 1.000.000 € Auszahlungen über den gesamten Zeitraum aus. Davon sind 900.000 € projektbezogener Zuschuss; die Stadt trägt 100.000 € selbst.

1.000.000 €

Auszahlungen über den Gesamtzeitraum · Zuordnung: 42.1.000.00 Sportförderung · Bereich 4 - Bildung und Sport

Was danach jedes Jahr anfällt

PositionRechenwegjährlich
Abschreibung1.000.000 € auf 46,58 Jahre21.468 €
Auflösung des Sonderpostens900.000 € auf 46,58 Jahre, gegenläufig− 19.322 €
Zinsen auf den Eigenanteil100.000 € zu 3,50 %3.500 €
Dauerlast im Ergebnisplangerechnet, ab Inbetriebnahme5.647 €

Die Nutzungsdauer von 46,58 Jahren ist die durchschnittliche des gesamten Anlagevermögens der Stadt (Jahresabschluss 2024 der Stadt Worms, Rechenschaftsbericht D.3.2), nicht die dieses Vorhabens — eine Sporthalle hält länger als ein Fahrzeug. Der Zinssatz von 3,50 % ist der, mit dem die Stadt selbst bei Neuaufnahmen plant (Haushaltsplan 2026 der Stadt Worms, Vorbericht). Das ist eine Größenordnung, keine Anlagenbuchhaltung.

Die Jahresscheiben

SpalteAuszahlung SaldoZuschuss
bis 2024 bereitgestellt672.287 €99.876 €572.411 €
Ansatz 2025270.000 €0 €270.000 €
Planung 20260 €0 €
Planung 20270 €0 €
Planung 20280 €0 €
weitere Folgejahre0 €0 €
Gesamt1.000.000 €100.000 €900.000 €

Die Spalte „Gesamt“ ist die Angabe des Plans über den gesamten Zeitraum und nicht die Summe der übrigen Spalten; die Differenz sind in der Regel übertragene Ermächtigungen aus Vorjahren.

Was der Plan über die Jahrgänge ausgewiesen hat

JahrgangGesamtbetrag
Haushaltsplan 20221.000.000 €
Haushaltsplan 20231.000.000 €
Haushaltsplan 20251.000.000 €

Das sind −0,0 % gegenüber dem Plan 2022.

Was der Plan zur Begründung sagt

generationenübergreifendes Freibad Das Eingangs- und Sanitärgebäude des Paternusbades wurde ca. 1965 über dem Bachbett des ehemaligen Mühlbaches errichtet. Hierzu wurde das Bachbett mit einer Hohlsteindecke überspannt auf der dann das Gebäude errichtet wurde. Die Hohlsteindecke erfüllt somit die Funktion der Bodenplatte. Der unter der Bodenplatte entstandene Schacht wurde zur Verlegung der Ver- und Entsorgungsleitungen genutzt. Im Zuge der jährlichen Begehung des Schachtes im März 2020 wurden erhebliche Schäden an der Hohlsteindecke festgestellt. Durch ein externes Ingenieurbüro für Tragwerksplanung wurde die Hohlsteindecke untersucht und ein Gutachten erstellt. Auf Empfehlung des Gutachters musste das Gebäude sofort gesperrt werden, da Einsturzgefahr bestand. Weitere Untersuchungen des Gebäudebestands zur Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes führten zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung des Gebäudes nicht wirtschaftlich darstellbar ist. Das Freibad ist unverzichtbarer Ausgangspunkt, um einen bedeutenden Beitrag zum gesellschaftlichen Leben vor Ort und der sportlichen und integrativen Förderung aller Generationen auch über die Stadtgrenze und im Rahmen des touristischen Konzeptes hinaus zu leisten. Dies spielgelt sich in der jährlichen Besucherzahl wieder. In den vergangenen fünf Jahren lag die durchschnittliche Besucherzahl bei 27.900 Personen pro Jahr. Nach der Modernisierung

Ratsbeschlüsse, deren Titel zu diesem Vorhaben passt

Das Ratsinformationssystem führt keine Kante zwischen einer Investitionsmaßnahme und dem Beschluss, der sie auslöst. Was hier steht, ist ein Titelabgleich: ein Fundhinweis, kein Nachweis.

Fundstelle Haushaltsplan 2025 der Stadt Worms, Teilfinanzplan, Maßnahme 424/22/00001. Quelle: Haushalt der Stadt Worms. Abschreibung, Sonderposten, Zinsen und Dauerlast sind gerechnet, nicht dem Plan entnommen.

Verschieben, verdrängen, vergleichen: Die Station Haushaltswirkung rechnet dasselbe für jede der Wormser Investitionsmaßnahmen durch und zeigt, was im selben Jahr um dieselben Mittel steht.